Fred Ward

  • a.k.a. Freddie Joe "Fred" Ward

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Fred Ward (December 30, 1942 - May 5, 2022) was an American actor. He began his career in 1979 alongside Clint Eastwood in Escape from Alcatraz. He was best known for his starring roles in the motion pictures Remo Williams, Tremors, Henry & June, Short Cuts, The Right Stuff and Exit Speed. Ward also acted in European movies.

Germany German (Deutsch)

Frederick „Fred“ Ward (* 30. Dezember 1942 in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Interesse an der Schauspielerei setzte verhältnismäßig spät ein. Sein Filmdebüt gab er 1973 ebenfalls in Italien in Roberto Rossellinis L'Età di Cosimo di Medici (1973). Eine weitere Zusammenarbeit mit Rossellini, Descartes, sollte folgen. Ward kehrte in seine kalifornische Heimat zurück und spielte in den Folgejahren eine Reihe kleinerer und mittlerer Rollen in Filmen wie neben Jeff Bridges im Western Im Herz des Wilden Westens, neben Brooke Shields in der Komödie Flipper Queen – Ich kann's am besten, neben Jodie Foster in Jahrmarkt, neben Meryl Streep in Silkwood, als Gus Grissom in Der Stoff, aus dem die Helden sind oder neben Keith Carradine als sadistischer Soldat in Die letzten Amerikaner. 1979 hatte er in Don Siegels Gefängnisdrama Flucht von Alcatraz neben Clint Eastwood seine erste größere Filmrolle. Drei Jahre später spielte er im Science-Fiction-B-Movie Timerider – Das Abenteuer des Lyle Swann zudem seine erste Hauptrolle. Auch neben Gene Hackman spielte er 1983 in Die verwegenen Sieben einen Soldaten. Zunächst wurde es etwas ruhiger um Ward, so spielte er die Hauptrolle in Abenteuerfilm Schnee in Florida (1986), im Kurzfilm The Price of Life und eine Gastrolle in der Serie The Hitchhiker (beide 1987). 1988 war er wieder in 3 Kinofilmen zu sehen, als Vater von Keanu Reeves im Familiendrama Der Prinz von Pennsylvania, als Roone Dimmick im Kinohit Zwei mal Zwei und als Polizist im Action-Thriller Saigon – Der Tod kennt kein Gesetz. In Catchfire beschützt er als Polizist Jodie Foster vor Auftrags-Killer Dennis Hopper. Des Weiteren folgten 1990 drei große Hauptrollen für ihn, als Henry Miller in Philip Kaufmans Henry & June, als beraubter Polizist in der Krimi-Groteske Miami Blues, in der er Alec Baldwin auf die Spur kommt und neben Kevin Bacon in der Kult-Horrorkomödie Tremors – Im Land der Raketenwürmer. Die nächsten Jahre sah man ihn häufig als Nebendarsteller, so u. a. in Halbblut, in Robert Altmans Hollywood-Satire The Player oder auch als Mafioso Rocco Dillon in der Parodie Die nackte Kanone 33⅓. Für seine Rolle in Short Cuts wurde er zusammen mit dem restlichen Schauspiel-Ensemble 1994 mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet. Nach kleineren, europäischen Projekten war er 1996 im Action-Thriller Außer Kontrolle neben Keanu Reeves und Morgan Freeman zu sehen, sowie in der Fortsetzung Tremors 2 – Die Rückkehr der Raketenwürmer. Ende der 1990er Jahre war er gemischt in Kino-Produktionen und in sogenannten B-Movies zu sehen, da der Markt für Direct-to-Video-Produktionen immer größer wurde. Ab 2000 war er häufiger zu sehen und spielte wichtige Nebenrollen in großen Kinofilmen wie Road Trip, Summer Catch, Joe Dreck, Genug – Jeder hat eine Grenze oder auch als Vater von Reese Witherspoon in Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen. Erwähnenswerte Filme sind zudem 10.5 – Die Erde bebt (2004), Zauber der Liebe (2007), Exit Speed, Management (beide 2008), der französische Thriller L’affaire Farewell, in dem er Ronald Reagan verkörpert und Das Geheimnis des wilden Mustangs (beide 2009). Heute spielt Fred Ward vorwiegend in kleineren Rollen, wie z. B. Armored (2009), 30 Minuten oder weniger (2011) oder 2 Guns (2013). 2015 war er in 2 Folgen der US-Erfolgsserie True Detective zu sehen.

France French (Français)

Fred Ward est un acteur américain. Il devient acteur après avoir passé trois ans dans l'Air Force. Il suit les cours du Studio Herbert Berghof à New York avant de s'envoler pour Rome. En Italie, il fait ses débuts dans deux films télevisés historiques de Roberto Rossellini; L'ère de Médicis (1973) et Cartesius (1974). De retour aux Etats-Unis, il décroche son premier rôle au cinéma dans Ginger in the morning aux côtés de Sissy Spacek en interprètant un camionneur. Mais c'est en incarnant un compagnon d'évasion de Clint Eastwood dans L'Evade d'Alcatraz (1979) qu'il donne véritablement une impulsion à sa carrière naissante. Carrière qui décolle en 1983 grâce à ses interprétations, d'une part de vétéran de la guerre du Vietnam dans Retour vers l'enfer avec Gene Hackman et d'autre part de l'astronaute Gus Grissom dans L'Etoffe des heros. Dans les années 90, il donne la réplique à de jeunes acteurs comme Alec Baldwin dans Miami Blues, Kevin Bacon dans Tremors et Keanu Reeves dans Poursuite. En 1995, il vient tourner en France, aux côtés d'Arielle Dombasle, dans le drame d'Alain Robbe-Grillet et de Dimitri de Clercq, Un bruit qui rend fou. Dans le même registre dramatique, il collabore à deux reprises avec Robert Altman dans Short Cuts et The Player et incarne Henry Miller dans Henry & June de Philip Kaufman. En revanche, son année 2001 est placée sous le signe de la comédie, un genre qu'il avait déjà exploré dans Y a-t-il un flic pour sauver Hollywood ?. Ainsi il s'investit dans une comédie romantique avec Summer Catch de Michael Tollin, puis dans une comédie policière avec Corky Romano. La même année, il travaille pour la seconde fois avec le réalisateur Michael Apted sur le thriller Plus jamais mettant en scène Jennifer Lopez en femme/mère traquée par son mari.

Gender
male
Date of Birth
Place of Birth
San Diego, California, USA
Date of Death
()

Credits

Cast

CharacterMovie / TV ShowGenresReleaseRating
Admiral Tuwey2 Guns65% · 4,004
JupiterEnough67% · 1,099
Earl EdwardsRoad Trip62% · 1,860
RoccoNaked Gun 33⅓: The Final Insult65% · 1,965
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