Jeff Bridges

  • a.k.a. Jeffrey Bridges
  • Jeffrey Leon Bridges
  • Джефф Бриджес
  • 傑夫·布里吉
  • جيف بريدجز
  • 제프 브리지스
  • ジェフ・ブリッジス
  • เจฟฟ์ บริดเจส
  • Τζεφ Μπρίτζες

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Jeffrey Leon Bridges (born December 4, 1949) is an American actor, singer, and producer. He comes from a prominent acting family and appeared on the television series Sea Hunt (1958–60), with his father, Lloyd Bridges and brother, Beau Bridges. He has won numerous accolades, including the Academy Award for Best Actor for his role as an alcoholic singer in the 2009 film Crazy Heart. Bridges also earned Academy Award nominations for his roles in The Last Picture Show (1971), Thunderbolt and Lightfoot (1974), Starman (1984), The Contender (2000), True Grit (2010), and Hell or High Water (2016). Description above from the Wikipedia article Jeff Bridges, licensed under CC-BY-SA, full list of contributors on Wikipedia.

Germany German (Deutsch)

Jeff Bridges ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker, der vielen Filmfans vor allem als bowlender Dude in der Kultkomödie The Big Lebowski (1998) bekannt ist. Für seine Rolle als abgehalfterter Countrysänger in Crazy Heart (2009) gewann er den Oscar als bester Hauptdarsteller. Jeff Bridges wurde 1949 als Sohn von Hollywood-Schauspieler Lloyd Bridges und jüngerer Bruder von Beau Bridges in Los Angeles geboren. Seinen Durchbruch feierte er mit seiner ersten größeren Rolle in Peter Bogdanovichs Tragikomödie Die letzte Vorstellung (1971), für die er eine Oscarnominierung erhielt. Die gleiche Ehre wurde ihm zwei Jahre später für seinen Part als draufgängerischer Kleinganove an der Seite von Clint Eastwood im Roadmovie Die Letzten beißen die Hunde (1974) zu Teil. Schnell wurde Jeff Bridges ein Star des New Hollywood – Kinos der 1970er Jahre, wagte sich mit Filmen wie dem Remake zu King Kong (1976) aber auch an kommerzieller ausgerichtete Projekte. In den 1980er Jahren war Jeff Bridges in den unterschiedlichsten Rollen in Filmen aus nahezu jedem Genre zu sehen. Im Science-Fiction-Kultfilm Tron (1982) verkörperte er einen Spieleprogrammierer, im Krimi-Drama Bis zum bitteren Ende (1981) spielte er einen unschuldig Verdächtigten und konnte schließlich in der romantischen Tragikomödie Die Fabelhaften Baker Boys (1989) an der Seite von Michelle Pfeiffer erstmalig sein musikalisches Talent aufblitzen lassen. Nach vielbeachteten Rollen in den Dramen König der Fischer (1991) und Fearless – Jenseits der Angst (1993) sicherte sich Jeff Bridges mit seiner Darstellung des permanent zugedröhnten Lebenskünstlers Dude im Kultfilm The Big Lebowski (1998) endgültig einen Platz in der Filmgeschichte. Der Schauspieler bezeichnet den White-Russian trinkenden Verlierer oft als seine liebste Figur, während zahlreiche Fans bis heute in passenden Schlabber-Outfits auf Parties ihrem Lieblingsfilm huldigen. Nach insgesamt vier Nominierungen wurde Jeff Bridges schließlich für seine Rolle als abgehalfteter Country-Sänger Bad Blake in Crazy Heart (2009) mit seinem ersten Oscar ausgezeichnet. Der Erfolg des Films verleitete ihn zugleich dazu, 2011 ein selbstbetiteltes Album mit Countrysongs zu veröffentlichen. Es folgten Filme wie Tron-Legacy und die Coen-Zusammenarbeit True Grit. Im Jahr 2014 war Jeff Bridges an dem Science-Fiction-Drama The Giver beteiligt. Im März 2015 kam der mehrfach verschobene Fantasyfilm Seventh Son in die Kinos.

France French (Français)

Jeff Bridges débute sa carrière sur grand écran en 1950, à l'âge de quatre mois, en incarnant un nourrisson dans The Company she keeps. Très précoce, il joue huit ans plus tard aux côtés de son père, le célèbre comédien Lloyd Bridges, dans un épisode de la série télévisée Remous. A 22 ans, Jeff Bridges décroche une nomination à l'Oscar du Meilleur second rôle pour La Dernière séance de Peter Bogdanovich. Un film qui le révèle véritablement en tant que comédien et qui annonce une carrière intense et éclectique. En 1974, Le Canardeur de Michael Cimino lui apporte une nouvelle nomination à l'Oscar et l'installe définitivement comme l'un des artistes les plus talentueux de sa génération. Il retrouvera d'ailleurs le réalisateur en 1980 avec La Porte du paradis.

Gender
male
Date of Birth
()
Place of Birth
Los Angeles, California, USA

Credits

Cast

CharacterMovie / TV ShowGenresReleaseRating
Obadiah Stane (archive footage) (uncredited)Spider-Man: Far From Home75% · 12,784
ChampKingsman: The Golden Circle70% · 8,707
Roy PulsipherR.I.P.D.58% · 3,263
Bill DjangoThe Men Who Stare at Goats60% · 1,853
Obadiah Stane / Iron MongerIron Man76% · 22,938
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